Bundesweite Tierrettungsleitstelle

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Aktuelles

Myxomatose Kaninchen
Die Myxomatose (Kaninchenpest) ist eine durch das Leporipoxvirus myxomatosis oder Myxomatosevirus, welches zu den Pockenviren gehört, ausgelöste Viruserkrankung, die fast ausschließlich unter Haus- und Wildkaninchen auftritt. Feldhasen sind für die Erkrankung weitgehend unempfindlich.
Übertragung und Verbreitung - Die Übertragung des Virus findet am häufigsten indirekt durch stechende, blutsaugende Insekten wie Stechmücken und Flöhe statt. Ein wirksamer Mückenschutz ist deshalb gerade für größere Bestände wichtig. Eine erhöhte Insektenpopulation der Vektoren in feuchtwarmen Sommern und im Herbst führt zu einem gehäuften Auftreten der Erkrankung in diesen Jahreszeiten. Ferner kann das Virus mit der Äsung sowie durch direkten Kontakt von Tier zu Tier durch Beschnuppern und Schleimhautkontakt übertragen werden.
Im Verlauf eines epidemischen Zyklus, an dessen Beginn meist ein hochvirulenter Virusstamm steht und eine Sterblichkeit von bis zu 100 % nach sich zieht, kommt es zunehmend zu milderen oder atypischen Verläufen durch Abschwächung und Anpassung des Virus an die Wirte. Das ursprünglich aus Südamerika stammende Myxomatosevirus ist in ganz Mitteleuropa verbreitet. Die nord- und südamerikanischen Kaninchenarten (Baumwollschwanzkaninchen) zeigen nur geringe oder gar keine Krankheitserscheinungen und stellen ein natürliches Erregerreservoir dar. Feldhasen sind für das Myxomatosevirus nur wenig empfindlich. Selbst bei hohem Infektionsdruck erkranken maximal 1 % der Feldhasen.
Nach Australien wurde es absichtlich zur Kontrolle der dortigen Kaninchenpopulation eingeführt. In Europa wurde das Virus 1952 durch Paul-Félix Armand-Delille eingeführt. Um die Kaninchenpopulation auf seinem eingezäunten Landsitz Maillebois zu dezimieren, ließ er sich den brasilianischen Myxomatosevirusstamm 1952 aus der Schweiz schicken und infizierte am 14. Juni 1952 zwei Wildkaninchen.
Akuter Verlauf - Nach einer Inkubationszeit von drei bis neun Tagen treten die ersten Symptome auf. Das Kaninchen wirkt apathisch, es zeigt Fressunlust und trinkt wenig. Beim akuten Verlauf der Krankheit treten Schwellungen und Entzündungen im Bereich der Augenlider, des Mundes, der Ohren, der Lippen und des Genitalbereiches auf. Nach zirka 10 bis 14 Tagen endet die Krankheit meistens mit dem Tod.
Chronischer Verlauf - Beim chronischen Verlauf der Krankheit treten vermehrt Pusteln auf. Eine Heilung ist in Einzelfällen möglich. In manchen Fällen erholt sich das Kaninchen wieder (Spontanheilung), trägt die Seuche jedoch weiterhin in sich.
Behandlung und Heilungsaussichten - Für Myxomatose gibt es keine spezielle Behandlung. Meist wird das Tier mit Antibiotika behandelt, um Sekundärentzündungen durch Bakterien zu lindern. Darüber hinaus können Wirkstoffe verabreicht werden, die eine kurzzeitig andauernde Immunität beim Kaninchen bewirken (sog. Paramunitätsinducer). Je nach Virulenz liegt die Letalität bei 20 bis 100 %. Vorbeugend kann jedoch eine halbjährliche Impfung mit einem abgeschwächten Lebendimpfstoff Schutz gegen eine Infektion bieten. Ungeimpften erkrankten Tieren kann man die Schmerzen ein wenig abnehmen, indem man ihnen Augentropfen gibt und sie mit Kochsalzlösung inhalieren lässt. Einige Tiere überleben auch ohne Impfschutz. Bei neu in einen empfänglichen Bestand einzuführenden Kaninchen sollte eine 14-tägige Quarantäne eingehalten sowie eine Impfung durchgeführt werden.
Myxomatose Kaninchen in den Städten - leider steigt die Zahl der Myxomatose erkrankten Kaninchen in den Städten sehr stark an. Oftmals werden diese Tiere als angefahrene Tiere angesehen und somit als verletzt gemeldet. Tatsächlich sind diese Tiere aber keine klassische Einsatzindikation für den Tierrettungsdienst. Vielmehr sind hier die städtischen Behörden gefragt. Aufklärung der Bevölkerung und ein gezieltes Vorgehen in Stadtgebieten wäre sinnvoll. Leider werden die Bürger aber nur unzureichend informiert und kurzer Hand mit dem Problem des aufgefundenen Tieres alleine gelassen. Man kann nur empfehlen, sich an die zuständigen Behörden seiner Stadt zu wenden und diese nach vorhandenen Verhaltensregeln zu fragen.

Aktuelles aus Frankfurt am Main
Am 26.07.2016 konnte die Ortsgruppe Frankfurt die Räumlichkeiten der neuen Rettungswache in Frankfurt-Niederrad beziehen. Die Rettungswache wird ständig besetzt sein, wodurch sich die Einsatzzeiten in vielen Teilen von Frankfurt verkürzen werden.  Außerdem wird die Ortsgruppe Frankfurt seit 01.08.2016 durch ein neues, zusätzliches Hintergrundfahrzeug verstärkt. So können wir künftig noch schneller und effektiver helfen.

Aufbau TRD "neue Bundesländer"
Artikel folgt in Kürze

Entlaufenes Tier - wie gehe ich vor?
Artikel folgt in Kürze

Junges Wildtier gefunden - was tun ?
Im Frühjahr und Frühsommer finden viele Tierfreunde bei Spaziergängen oder im Garten vermeintlich verwaiste und vermeintlich hilflose Jungvögel, Hasen, Wildkaninchen oder Rehkitze. Häufig werden die Tiere sofort mitgenommen, da man befürchtet, dass der Nachwuchs von den Elterntieren nicht mehr versorgt wird. Dabei ist gerade bei jungen Wildtieren die geduldige Zurückhaltung des Tierfreundes hilfreicher als ein vorschnelles "einsammeln", denn einen unverwehrten Jungtier wird durch ein Eingreifen in sein Leben mehr geschadet als geholfen. Die Handaufzucht von Wildtieren ist ausgesprochen schwierig und mit der eines Haustieres nicht vergleichbar. Auch können überlebenswichtige Verhaltensweisen, die Tiereltern ihrem Nachwuchs beibringen, außerhalb der freien Natur und ohne "tierischen Vorbilder" häufig gar nicht erlernt werden.

Bei Jungvögeln wird häufig angenommen sie seien aus dem Nest gefallen oder von den Eltern verlassen. Dies ist jedoch nur sehr selten der Fall. Der befiederte Jungvogel verlässt selbständig das Nest und sitzt dann allein auf dem Boden oder im Gebüsch. Dort steht er durch Bettelrufe -die sich für uns Menschen vielfach kläglich und "hilfeheischend" anhören- mit den Eltern in Verbindung. Er wird weiterhin von diesen gefüttert und zum Fliegen und zur selbständigen Futtersuche angeregt. Diese Phase ist für den kleinen Wildvogel von besonders großer Bedeutung und kein Mensch kann diese "Elternarbeit" ersetzten. Unverletzte Jungvögel, die Sie am Straßenrand finden, können Sie vorsichtig in ein nahegelegenes Gebüsch setzten. Die Tiere werden sich für die Eltern bemerkbar machen. Falls Sie Zweifel hegen, ob ein Jungvogel von den Eltern versorgt wird, verstecken Sie sich so weit entfernt wie möglich, verhalten sich ruhig und beobachten Sie den Jungvogel mindesten eine Stunde. Für den noch unbefiederten Vogel, der hilflos auf dem Boden liegt, ist der beste Ort das Nest der Eltern. Dort hat er die größten Überlebenschancen. Sie sollten deshalb die nähere Umgebung sorgfältig nach dem Vogelnest absuchen und den Jungvogel vorsichtig hineinsetzen, sofern er unverletzt ist.

Ein allein auf einem Feld sitzendes Feldhasenbaby oder Rehkitz, dessen Mutter nicht zu sehen ist, verleitet viele Spaziergänger dazu, das Jungtier anzufassen. Dies führt aufgrund des Fremdgeruches des Menschen unweigerlich zum Verstoßen des Jungtieres durch die Mutter und hat somit den sicheren Tod zur Folge. Um keine Fressfeinde auf den Nachwuchs aufmerksam zu machen, sucht die Feldhasenmutter ihren Nachwuchs, welcher in einer flachen Erdmulde sitzt, lediglich zweimal am Tag (also nur alle 12 Stunden) zum säugen auf und bleibt dabei nur etwa zwei bis drei Minuten bei ihm. Ansonsten verlässt sie sich auf den Schutz durch den nahezu komplett fehlenden Eigengeruch des Hasenkindes. Wollen ein Rehkitz und die Ricke zueinander finden, so verständigen sie sich häufig durch Laute, die ein übereifriger Tierfreund für "Verlassens Schreie" halten könnte.

Tierfreunde, die zum Schutz junger Wildtiere beitragen wollen, sollten sich an folgenden Verhaltensregeln halten: Auf Wald- und Feldwegen bleiben; Hunde an der Leine führen; Lärm vermeiden: Jungtiere nicht anfassen: bei im Garten am Boden sitzenden Jungvögeln Hund und Katze nicht unbeaufsichtigt laufen lassen. Vielleicht befindet sich in der Nähe eines jungen Wildtieres sogar ein Elterntier, welches nur darauf wartet, dass der Mensch endlich verschwindet.
(Mit freundlicher Genehmigung der Tierrettung Herford)  
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Tierrettungseinsätze über die man reden sollte!

Fleckis Odyssee hat ein Ende
(Stand 01.08.2015)
Gestern Abend ging gegen 19.30 Uhr eine weitere Sichtungsmeldung bei uns ein. Flecki hat sein Abenteuer, bei dem er nach unseren Berechnungen ca. 80 km zurücklegte, ohne Blessuren überstanden. Den heutigen Tag nutzen Flecki und seine Menschenfamilie um zur Ruhe zu kommen und sich bei den unermüdlichen Helfern vor Ort zu bedanken. Morgen werden sie die Heimreise nach Lenguich antreten, wo er dann – mit 13 Tagen Verspätung – endlich sein neues Zuhause und seine neue Hundeschwester kennenlernen darf. Die mobile Einsatzzentrale wurde heute Vormittag um 10 Uhr aufgelöst. Wir und Fleckis Familie bedanken uns nochmals bei allen Helfern vor Ort, speziell für den zur Verfügung gestellten Wohnwagen durch die Fa. Kast Montageservice, sowie für die Unterstützung der Medien.
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Hund rettet Katze das Leben
Karlsruhe / Berghausen, im Januar 2015
Es ist nachts gegen 3 Uhr, da erreicht ein Notruf aus dem Raum Karlsruhe unsere Tierrettungsleitstelle. Eine besorgte Tierbesitzerin meldet einen Notfall mit ihrer Katze. Das Tier leidet an Diabetes und ist Insulinpflichtig. Nun liege die Katze schlapp auf dem Fußboden und zeigt nur eingeschränkte Reaktionen. Die Besitzerin nimmt an, dass eventuell eine Unterzuckerung vorliegt. Die Tierrettungsleitstelle alarmiert sofort den nächstgelegenen Tierrettungswagen am ca, 25 Kilometer entfernten Stützpunkt in Dobel. Das Einsatzfahrzeug ist mit zwei qualifizierten Tierrettungsassistenten/in besetzt, die für Notfälle solcher Art bestens ausgebildet sind. Am Einsatzort angekommen, überprüfen die Tierretter sofort alle lebenswichtigen Vitalzeichen und diagnostizieren ein drohendes Kreislaufversagen und einen Blutzuckerwert von 45 mg%. Ein starke Unterzuckerung, die in Verbindung mit dem schwächer werdenden Kreislauf absolute Lebensgefahr bedeutet. Umgehend führen die Tierrettungsassistenten dem Tier Traubenzuckerlösung zu und stärken das Herz- Kreislaufsystem. Während die Katze transportfähig gemacht wird, wird über die Tierrettungsleitstelle bereits die Tierklinik verständigt, um dort bei Eintreffen des Tierrettungswagens alle tierärztlichen Maßnahmen beginnen zu können. Trotz der gesteigerten Zuführung von Traubenzucker sinkt der Blutzuckerspiegel während des Notfalltransportes weiter bis auf 15 mg%. Nach erfolgreicher Intensiv-Transport-Behandlung und der tierärztlichen Klinikversorgung konnte der Katze das Leben gerettet werden. Die wahrscheinlich wichtigste lebensrettende Aktion hatte aber der mit in der Wohnung lebende Hund der Familie. Er hatte den schlechten Zustand der Katze bemerkt und deshalb die schlafenden Menschen geweckt und zu der Katze geführt!

Statt süß-sauer mit Reis, China-Köche retten Entenfamilie
Köln, 24.& 25.07.2014
Über die Geschichte einer ungewöhnlichen Tierrettung berichtete der Kölner Express in seinen Ausgaben vom 24. und 25. Juli. Eine Geschichte wie aufmerksame Bürger, Tierrettungsdienst, private Tier-Aufnahmestelle und Presse gemeinsam einer Entenfamilie auf einem Flachdach zu Hilfe kommt und rettet.

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Würgeschlange aus Wohnung ging auf "Freigang"
Groß-Gerau, 2014
Eine nicht ungewöhnliche Meldung in der UNA Tierrettungsleitstelle: Schlange in freier Umgebung entwischt. Bei diesem Einsatz im Raum Groß-Gerau (HE) jedoch handelte es sich nicht um eine Otter, oder Natter in einer Größe von 50 cm bis max. eineinhalb Meter Länge. Nein. Diesmal staunten die Tierretter von der UNA Schwerpunktwache aus Kelsterbach nicht schlecht, als sie das wohl große Tier bekamen. Groß ist allerdings relativ. In ihrer Ausbildung trainieren die Tierretter an Gift- und an Würgeschlangen. Die Würgeschlangen sind bis zu 4 Meter lang und haben ein Gewicht von etwas 1 Zentner. In diesem Fall hatten die Tierretter es aber mit einer 6 1/2 Meter langen Würgeschlange zu tun. Das Wetter war warm, die Schlange sehr aktiv und man hatte zuerst eine Transportproblem. In einem größeren, sehr stabilen Transportbehälter der Feuerwehr übernahm UNA dann das Tier und verbrachte es schnellstmöglich in die nächste freie Aufnahmestelle für große Würgeschlangen. Der Transport musste unter äußerster Vorsicht über eine Strecke von rd. 80 Kilometer durchgeführt werden. Nach Transportende war nicht nur das Wetter warm, sondern auch die Tierretter äußerst überhitzt und froh, dass aussergewöhnlich große Tier gut und fachgerecht versorgt zu haben.
                                  

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Berichte aus den Orts- und Regionalgruppen

Dobel, Karlsruhe, Tübingen (BW):
Die Ortsgruppen Dobel und Karlsruhe decken den gesamten Raum der Landkreise Karlsruhe, Rastatt, Baden Baden, Bühl, Pforzheim, Enzkreis, Calw und Teile der Region Mühlacker und des nördlichen Landkreises Heidelberg, sowie die Region Eppingen und Sinsheim ab. UNA Einsatzfahrzeuge sind an Stützpunkten in Dobel, Neuenbürg, Malsch, Ettlingen und Kraichtal stationiert. Besonders für die Region Enzkreis und Landkreis Calw suchen die Ortsgruppen noch weitere ehrenamtliche Mitstreiter, die sich im Tierrettungsdienst engagieren möchten.
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" Scheine für Vereine "
Der Radiosender "die neue Welle" aus Karlsruhe hat eine Aktion zur finanziellen Unterstützung von regionalen Vereinen im Raum Nordbaden in Ihrem Programm. Bei dieser Aktion können sich Vereine aus der Region bewerben. Nach einer Auslosung werden dann im laufenden Sendebetrieb Vereine vorgestellt und die Hörer der neuen Welle Karlsruhe haben die Möglichkeit, durch Telefonanrufer in einer bestimmten Zeit (10 Minuten) den Verein zu unterstützen. Der Sender bezahlt dann dem jeweiligen Verein pro Anrufer 5,-€ in die Vereinskasse. Der UNA Tierrettungsdienst, die Ortsgruppe Dobel wurde ausgelost und vorgestellt. So kamen an diesem Morgen über die Live-Sendung im Radio 420,- € zu Gunsten des Tierrettungsdienstes zusammen. Zusätzlich wurde die Kasse des Tierrettungsdienst durch weitere Spenden von Privatpersonen aus Dobel aufgefüllt. UNA möchte sich hiermit auch nochmals ausdrücklich bei allen, die die Arbeit des Vereins gut finden und unterstützen, recht herzlich bedanken. Wir sehen dies als Zeichen der Wertschätzung unserer Arbeit im Tierrettungsdienst. 
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Orts- & Regionalgruppen Schleswig Holstein Westküste & SH-Land  (SH):
In Schleswig Holstein wurde die Einsatzbereitschaft im Tierrettungsdienst wegen mangelnder Kooperationsbereitschaft -besonders im Raum Dithmarschen- auf bestimmte, wenige Regionen beschränkt. Die monatlichen Schulungen in der Tierrettungswache Friedrichsholm finden nicht mehr statt. Die Tierretter aus Schleswig Holstein, sowie Interessenten und Gönner des Vereins die die Idee des Tierrettungsdienstes weiterhin unterstützen, treffen derzeit alle zwei Monate, jeweils Mittwoch abends um 18:00 Uhr. Die genauen Veranstaltungsorte sind unter der Rubrik "Veranstaltungen" ausgewiesen. Nähere Auskünfte erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail kontakt@tierrettungsdienst.eu .

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Überregionale Spezialeinsatzfahrzeuge
und Sondereinsatzgruppe für Großschadensereignisse

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Wir sammeln Spenden für unsere Arbeit
Die Umsetzung der Idee eines funktionierenden Tierrettungsdienstes ist eine gewaltige Aufgabe. Besonders wenn man diese Idee Deutschland weit und flächendeckend umsetzend möchte.  Nur durch Mitgliedsbeiträge kann diese Aufgabe nicht bewältigt werden. Deshalb benötigen auch wir dringende finanzielle Unterstützung durch Spender und Sponsoren. Ohne diese Zuwendungen wären wir heute noch lange nicht so weit verbreitet und anerkannt wie wir das sind. Unser Verein lebt naturgemäß von der Bezahlung der Einsätze mit Haus-Nutz- oder Sporttieren durch die Tierbesitzer oder Auftraggeber. Genügend verletzte und in Not geratene Tiere gibt es aber auch unter den Wild- und freilebenden Tieren. Die Kosten hierfür tragen normalerweise die Kommunen. Aber leider sind längst nicht alle Städte und Gemeinden bereit, die geringen Kosten für solche Einsätze zu übernehmen. Deshalb sind wir in solchen Fällen auf Spenden und finanziellen Unterstützung durch private Tierfreunde, Organisationen und Firmen, sowie besonders auch auf Großunternehmen als Sponsoren angewiesen. (Nähere Informationen auch über unsere Verwaltung, siehe Impressum, oder per E-Mail unter marketing@tierrettungsdienst.eu

Spendenkonto bei der  Bank für Sozialwirtschaft:
BLZ: 601 205 00
Konto: 87 44 900
IBAN: DE84601205000008744900
BIC: BFSWDE33STG 

Oder nutzen sich einfach folgenden Spendenbutton:

Wir sind ein gemeinnützig anerkannter Verein und dürfen steuerrelevante Spenden-bescheinigungen  ausstellen. Weitere Informationen erhalten Sie auch gerne per E-Mail oder telefonisch über die Verwaltung (siehe: Impressum).

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Mit freundlicher Unterstützung durch ...

                             

       

   

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Was machst du eigentlich so?

Auf Grund der unerwarteten großen Resonanz auf unsere Arbeit und der zu Grunde liegenden Philosophie (siehe Home), suchen wir bundesweit weitere Mitglieder die unser Wirken unterstützen und sich uns anschließen. Den passiven Mitgliedern sei hiermit zugleich herzlichen Dank für Ihre Unterstützung gesagt. Besonders aber suchen wir aktive, charakterstarke und verantwortungsbewusste Menschen, die sich als Tiernothelfer in der Tierrettung engagieren möchten. Da wir durch unsere bundesweit geschaltete Notrufnummer auch über die Möglichkeiten verfügen, überregionale Einsätze zu koordinieren, sind wir vom Gebiet her nicht eingegrenzt. Auch die Zusammenarbeit mit bestehenden Organisationen, privaten Initiativen, oder Einzelpersonen ist erwünscht. Auch im Gebiet der bereits bestehenden Orts- und Regionalgruppen suchen wir weitere Aktive.

Mach mit, wir suchen dich!.
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"Danke für die Anerkennung"
Aber leider gibt es auch Neider, die unsere Arbeit nicht anerkennen möchten. Oftmals passiert dies aus eigener Unfähigkeit, etwas Großes umzusetzen. Aber auch diesen Neidern danken wir für Ihre Aufmerksamkeit, denn...
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.
Erfolg ist so ziemlich das letzte, was einem vergeben wird.
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten.
Neid ist der Ärger über den Mangel an Gelegenheit zur Schadenfreude.
Wenn du kritisierst wirst, musst du irgend etwas richtig germacht haben. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball führt.
In Deutschland ist die höchste Form der Anerkennung der Neid.
Vielleicht können ja alle Neider die sich in irgend einer Art und Weise für Tiere einsetzen, einfach nur genau das tun und helfen. Dadurch werden sie zu Menschen.

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HERZLICHEN DANK,

allen Helfern die sich für unseren Verein und die gute Sache bisher uneigen-nützig engagieren haben. Ohne den Einsatz von ehrenamtlichen Helfern wäre ein solches Vorhaben wie unser Tierrettungsdienst überhaupt nicht möglich. Aber auch den passiven Mitgliedern, sowie den Personen und Firmen, die UNA bisher unterstützt haben, gilt unser besonderer Dank und beste Wünsche.

Freundlichst Ihr Vereinsvorstand,
Uwe Lässig und Angela Kazmaier